
Zagor LU #78: Zatrovani tomahavk
Zagor bekämpft Menschenopfer bei den Skidi, während eine Verschwörung Häuptling Talesharo bedroht. Ein Machtkampf gefährdet den Versuch, den grausamen Brauch zu beenden.
Zatrovani tomahavk beendet ein Abenteuer, in dem Zagors Kampf gegen Menschenopfer zum Konflikt um die Führung und Zukunft eines Stammes wird. Häuptling Talesharo will den grausamen Brauch abschaffen, doch der Schamane Pauanas widersetzt sich ihm. Hinter religiöser Autorität verbirgt sich ein Kampf um Einfluss und Kontrolle über die Gemeinschaft.
Moreno Burattini verbindet einen Actionwestern mit der Frage, wie sich Bräuche verändern lassen, die mächtige Einzelne schützen. Zagor greift in einer Umgebung ein, in der die Angst vor göttlicher Strafe gegen jeden eingesetzt werden kann, der Veränderungen fordert. Neben körperlicher Gefahr steht deshalb der Widerstand gegen einen Autoritätsanspruch, der persönliche Interessen als allgemeine Pflicht ausgibt.
Gallieno Ferri zeichnet die Titelgeschichte und wechselt zwischen angespannten Gesprächen und Kämpfen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine Gemeinschaft traditionsbedingte Gewalt überwinden kann, ohne neuer Willkür zu unterliegen.
Im Schlussteil beginnen Ade Capone und Francesco Gamba Una morte misteriosa. Dieses neue Abenteuer führt zur unheimlichen Pegleg-Mine. Das Heft verbindet somit den Abschluss der Geschichte aus Indijanska krv mit dem Auftakt eines Horrorabenteuers, das in Prokleto zlato und Indijansko groblje weitergeht.
Jedan primjerak je u ponudi





