Pavao Pavličić
Titel im Angebot
Nevidljivo pismo
Der Roman „Der unsichtbare Brief“ von Pavle Pavličić ist ein Kriminalroman, in dem ein mysteriöser, mit unsichtbarer Tinte geschriebener Brief eine Untersuchung auslöst, die zu vergessenen Ereignissen, verborgenen Motiven und einem Verbrechen führt.
Poetika manirizma
Im ersten Teil werden kurz die Merkmale des Manierismus im Hinblick auf die wesentlichen Aspekte der literarischen Kunst beschrieben. Der zweite Teil stellt eine Veranschaulichung der im ersten Teil gezogenen Schlussfolgerungen dar.
Radovi na krovu: sedam džepnih krimića
Sieben kurze, unabhängige Geschichten im Format eines „Taschenkrimis“ vom Meister der kroatischen Kriminalliteratur: rasant, spannend, prägnant, mit unerwarteten Wendungen und Pavličićs typischer Mischung aus Alltag und Verbrechen.
Rakova djeca
„Rakovs Kinder“ ist eine spannende Lektüre, in der der Herausgeber der schwarzen Chronik, Ivo Remetin, einen Freund besucht, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, und in die faszinierende Suche nach dem Mörder von Krebspatienten verwickelt
Skandal na simpoziju
Skrivena teorija
Die verborgene Theorie von Pavle Pavličić wurde 2006 in der Auswahl „Jutarnje lista“ unter die zehn besten einheimischen Sachbücher aufgenommen.
Slobodni pad
Pavličićs Roman behandelt die psychologischen und ethischen Konsequenzen menschlicher Entscheidungen unter extremen Umständen. Es ist nicht nur ein Roman über einen Mann in der Krise, sondern auch eine Studie darüber, wie ein Mensch reagiert, wenn er sein
Tajne zanata
Einfach und ohne Mystifizierung gibt Pavličić die Geheimnisse seines Handwerks preis, die auf diese Weise vielleicht dem einen oder anderen helfen, sich im Schreiben zu versuchen.
Uvod u Marinkovićevu prozu
Anlässlich des 100. Geburtstags von Ranko Marinković hat Pavao Pavličić, der sich seit Jahren mit dem Werk des Autors beschäftigt, ein Buch mit Studien und Essays verfasst, das diesem Klassiker der kroatischen Literatur gewidmet ist.
Večernji akt
Die Geschichte um den genialen Fälscher Mihovil übt Kritik an Literatur und Kunst unserer Zeit. Sie reflektiert zudem eine Gesellschaft, die bereit ist, die Bahnen der Geschichte ihren eigenen Bedürfnissen anzupassen.









