Fernando Arrabal

 

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Viva la muerte: Baal babilonski

Viva la muerte: Baal babilonski

Fernando Arrabal

Ein kranker junger Mann lässt seine Kindheit und Jugend im klerikalen und faschistischen Spanien in Erinnerungen und Visionen Revue passieren. Dieser autobiografische Roman diente Arrabal als direkte Vorlage für seinen Kultfilm „Viva la muerte“.

August Cesarec, 1981.
Kroatisch. Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
3,992,66 - 4,32