Mack Reynolds, Branko Pihač, Miroslav Tanasijević, Nenad Puljić, Aleksandar Manić, Dragan R. Filipović, Borivoj Todorovski, Miloš Elesin, Snežana Bulić-Atanasković, James Blish, Ion Myneskurte, Eric Frank Russell, Robert Silverberg, Ray Bradbury, Jack Vance
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Übersetzung
Nikola Popović, Janko Paravić, Jadranka Vrbnjak-Ferenčak, Vlasta Švarcmajer, Vesna Mahečić
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Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Arthur C. Clarke, Robert Sheckley, Brian W. Aldiss, Lester del Rey, Erik Majtenyi, Mack Reynolds
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Paul Anderson, Isaac Asimov, Dmitrij Despiller, Phillip Latham, Philip K. Dick, Mack Reynolds, Fr...
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
In dem Roman „Deceptive Lovers“ entwickelt der Autor das Motiv der Parallelwelten, wobei er in erster Linie die Antikriegsbotschaft im Blick hat, leider aber nicht die logische Kohärenz des Werkes.
Epoha, 1965.
Kroatisch. Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
4,82 €
Amerikanische Literatur • Humor und Satire • Science-Fiction
Space Traders ist eine satirische Science-Fiction-Dystopie. Der Werbeexperte Mitch Courtenay soll die Kolonisierung der Venus vermarkten. Dabei deckt er Manipulationen auf, gerät in Schuldknechtschaft und schließt sich den Rebellen gegen die Tyrannei der
„Canyons of Night“ (2011) von Jayne Castle (Pseudonym Jayne Ann Krentz) ist der dritte und letzte Roman der „Mirror“-Trilogie. Typisch für Castle/Krentz: eine starke Heldin, ein beschützender Held, Psi-Energie, Mysterium und leichte Erotik.