
Pravila za ljubav
Typisch für Ward und Keeland: emotional, unterhaltsam, mit einem unvermeidlichen alleinerziehenden Vater, knisternden Romanzen, Humor, prickelnden Szenen und einem Happy End. Ein Buch über Gegensätze, die sich ergänzen, und die heilende Kraft der Liebe.
Billie Holland, eine talentierte New Yorker Tätowiererin, hat kein Glück in der Liebe. Als sie herausfindet, dass ihr Freund heimlich mit anderen Frauen auf Tinder flirtet, sinnt sie auf Rache: Sie lädt alle seine „Kandidatinnen“ zu einer Party in ihre Wohnung ein. Im Chaos entsteht Verwirrung – eine der Frauen ist in Wirklichkeit ein neuer Mieter im Haus, und Billie lernt zufällig ihren neuen Vermieter, Colby Lennon, kennen.
Colby ist alleinerziehender Vater einer wunderschönen neunjährigen Tochter namens Sienn, ein erfolgreicher Architekt, ordentlich, verantwortungsbewusst, trägt Krawatte und strahlt Selbstbewusstsein aus. Er ist das genaue Gegenteil von Billie – sie ist ein Freigeist, chaotisch, tätowiert und hat einen Punk-Stil. Nach zahlreichen Enttäuschungen meidet sie Komplikationen und Männer.
Nach einem etwas unbeholfenen ersten Treffen treffen sich die beiden: zunächst freundschaftlich (Colby hilft ihr in der Wohnung, sie berät ihn in Sachen Tattoos), dann entwickelt sich eine immer stärker werdende Anziehung. Colby ist vorsichtig – er will Sienna nicht in flüchtige Beziehungen verwickeln – Billie hat Angst, den Schmerz wieder zu erleiden. Doch die Chemie ist explosiv: Gegensätze ziehen sich an, Humor und alltägliche Situationen schaffen Wärme, und langsam entwickelt sich eine tiefe emotionale Verbindung.
Angeboten wird ein Exemplar





