
Čovjek iz Petrograda
London 1914. Der russische Anarchist Felix Kschessinsky reist nach London, um Fürst Alexei Orlow zu ermorden, dessen Mission es ist, Russlands Bündnis mit Großbritannien zu sichern. Felix entdeckt, dass Lydia, die Frau des englischen Lords, mit dem Orlow
Ken Folletts Roman „Der Mann aus Petrograd“ (1982) verknüpft Spionage, Romantik und Familiendrama vor dem Hintergrund eines Europas, das auf den Ersten Weltkrieg zusteuert. Die Geschichte beginnt im Sommer 1914, als Fürst Alexei Orlow in London eintrifft, um einen geheimen Vertrag auszuhandeln, der Russland im bevorstehenden Krieg an Großbritannien binden soll.
Lord Stephen Walden, ein einflussreicher Aristokrat, der die Verhandlungen leitet, ahnt nicht, dass seine Frau Lydia ein brisantes Geheimnis hütet: Vor achtzehn Jahren hatte sie in Russland eine Affäre mit Felix Kschessinsky, einem radikalen Anarchisten, der nun kommt, um Orlow zu töten und den Vertrag zu verhindern. Felix glaubt, dass der Krieg Millionen russischer Bauern das Leben kosten wird, nur um die Interessen des Adels zu wahren.
Als Felix erfährt, dass Lydia ihre gemeinsame Tochter Charlotte geboren hat, die als Waldens Tochter aufwächst, spitzt sich die Lage weiter zu. Charlotte, eine junge Rebellin, die die wahre Natur der Welt um sich herum erkennt, hilft Felix ungewollt bei seiner Mission.
Follett schildert gekonnt den Zusammenprall alter und neuer Werte, den Klassenkampf und die Folgen politischer Intrigen. Der Roman gipfelt in einem dramatischen Showdown, in dem persönliche und politische Loyalitäten aufeinanderprallen und das Schicksal Europas auf dem Spiel steht.
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