
Sat prije ponoći
Stacey Wyatt, Enkel eines Mafia-Bosses, versucht, der gewalttätigen Familientradition zu entfliehen, landet aber in einem ägyptischen Gefängnis. Nach seiner Freilassung kehrt er nach Sizilien zurück und erhält den Auftrag, die entführte Tochter eines reic
Jack Higgins' Roman „Die Stunde vor Mitternacht“ (1969) schildert die dunkle Seite Siziliens anhand der Geschichte von Stacey Wyatt, einem Amerikaner sizilianischer Abstammung, der von seinem Großvater zum Erben der Mafia-Hierarchie erzogen wurde. Wyatt versucht, mit der gewalttätigen Familientradition und dem Ehrenkodex zu brechen, doch seine Flucht führt ihn nach einem gescheiterten Goldschmuggelversuch nur in ein ägyptisches Gefängnis.
Als ihn Fremde befreien und nach Sizilien zurückbringen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Welt zurückzukehren, die er verlassen wollte. Er erhält einen scheinbar einfachen Auftrag: die Tochter eines reichen Geschäftsmanns aus den Händen eines berüchtigten Banditen zu befreien. Die Belohnung ist hoch, und Erfolg könnte die endgültige Freiheit bedeuten.
Doch je tiefer Wyatt in die sizilianische Unterwelt eintaucht, desto mehr erkennt er, dass nichts so ist, wie es scheint. Die Entführung ist Teil eines viel komplexeren Machtspiels zwischen Mafia-Clans und Söldnerhorden. Auf sich selbst kann er sich nur verlassen, während er in einer Welt ums Überleben kämpft, in der Verrat und Tod allgegenwärtig sind. Higgins zeichnet ein gekonntes Bild von Sizilien als einem Ort, an dem die moderne Welt auf uralte Racheprinzipien trifft und das Überleben davon abhängt, zwischen den Zeilen zu lesen.
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