
Picasso: Skulpture
„Picasso: Skulpturen“ von Roland Penrose ist eine kleine Monografie aus der Reihe „Kleine Kunstenzyklopädie“ (Nr. 72). Sie präsentiert Picassos Skulpturen mit einer Einleitung und Schwarz-Weiß-Abbildungen.
Das Buch „Picasso: Skulpturen“ ist Teil der jugoslawischen Reihe „Kleine Kunst-Enzyklopädie“, einer beliebten Ausgabe handlicher Monografien über moderne Künstler (14 Seiten Text plus 24 Abbildungen).
Roland Penrose (1900–1984), britischer Surrealist, Dichter, Kritiker und enger Freund Picassos seit den 1930er-Jahren, verfasst einen einleitenden Essay zu Picassos Skulpturen: von frühen Werken (1901–1909, Keramik und Modellbau) über kubistische Konstruktionen (1912–1914, z. B. Gitarren aus Pappe und Metall) und Assemblagen und Ready-mades (Absinthglas, 1914) bis hin zu späteren Bronze- und Eisenskulpturen der 1920er- bis 1960er-Jahre (Frauen, Tiere, Figuren mit Löchern, monumentale Werke).
Im Mittelpunkt steht Picassos Innovation: die Bildhauerei als Erweiterung der Malerei, das Spiel mit Materialien (Draht, Zinn, Abfall), Metamorphosen, primitive Einflüsse und die dreidimensionale Erforschung von Raum und Form. Penrose betont, dass es keinen Unterschied zwischen Picasso als Maler und Picasso als Bildhauer gibt – alles ist Teil eines einzigartigen kreativen Prozesses. Die Abbildungen umfassen 14 Reproduktionen (schwarz-weiß) von Schlüsselwerken: Gitarrenbau, Frau mit Kind, Affe mit Jungem, Frauenkopf usw.
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