
Bijela pustinja: Dvije godine u Antarktiku
Ein spannender Reisebericht über die Erlebnisse einer norwegisch-britisch-schwedischen Forschungsexpedition in der Antarktis, die dort drei ereignisreiche Jahre (1949–1952) verbrachte. Ein unverzichtbarer Klassiker der Polarforschung.
Ein spannender und authentischer Reisebericht, der zu den besten Klassikern der Polarliteratur in kroatischer Sprache zählt. John Giaever, Leiter des norwegischen Teils der Expedition, beschreibt anschaulich und detailliert das Leben und die Arbeit einer internationalen wissenschaftlichen Expedition auf dem eisigen Kontinent über zwei Jahre (1949–1952).
Das Buch vermittelt die dramatische Realität der Antarktis – die endlose weiße Wüste, extreme Kälte, Isolation, Gefahren und den Alltag unter schwierigsten Bedingungen. Der Autor beschreibt die Vorbereitungen für die Expedition, die Überfahrt, den Aufbau der Basis, die wissenschaftliche Forschung, meteorologische Beobachtungen, Begegnungen mit Polartieren und die psychischen Herausforderungen eines langen Aufenthalts in völliger Isolation.
Giaever schreibt in einem einfachen, kraftvollen und bildhaften Stil, der den Leser direkt ins Eis versetzt. Das Werk strahlt Abenteuerlust, wissenschaftliche Begeisterung und tiefen Respekt vor der Natur des unwirtlichsten Kontinents der Erde aus. Besonders eindrucksvoll sind die Beschreibungen der Polarnacht, der Schneestürme, der logistischen Probleme und der menschlichen Solidarität unter extremen Bedingungen.
Diese kroatische Ausgabe von 1956, reich bebildert mit Fotografien und Illustrationen, erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei kroatischen Lesern, die sich für Reiseberichte und Polarforschung begeisterten. Heute ist sie eine begehrte antiquarische Rarität – sowohl aufgrund ihres Themas als auch, weil sie zu den qualitativ hochwertigsten Übersetzungen polarer Literatur jener Zeit zählt.
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