
Brazda
Wie schon „Der Weg“ – das Buch wurde über drei Millionen Mal verkauft und in mehr als dreißig Sprachen übersetzt – ist auch „Die Furche“ das Ergebnis des inneren Lebens und der Erfahrung des heiligen Josemaría Escrivá in der Arbeit mit Seelen.
Die Furche will den ganzen Menschen des Christen umfassen – Leib und Seele, sein natürliches und gnadenvolles Leben – und nicht nur seinen Intellekt. Ihre Quelle ist daher nicht bloß Reflexion, sondern das Leben des Christen selbst.
Der heilige Josemaría Escrivá kann sich nicht vorstellen, göttlich zu leben, ohne zutiefst menschlich zu sein. Deshalb misst er den menschlichen Tugenden so große Bedeutung bei, deren Fehlen das Scheitern des christlichen Lebens kennzeichnet. Er ermutigt den Leser, die menschlichen und göttlichen Aspekte christlicher Vollkommenheit miteinander zu verbinden, und das kann gar nicht anders sein, wenn man die christliche Lehre vom fleischgewordenen Wort tief kennt, liebt und mit Begeisterung lebt. In der Furche werden die praktischen und lebenswichtigen Konsequenzen dieser freudvollen Wahrheit deutlich.
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