
Ich bin Malala
„Ich bin Malala“ (2013) ist ein autobiografisches Buch von Malala Yousafzai, das sie gemeinsam mit Christina Lamb verfasste. Es ist eine inspirierende Geschichte über Mut, den Kampf für die Bildung von Mädchen und ihr Überleben nach einem Attentat der Tal
Malala Yousafzai wurde 1997 im Swat-Tal in Pakistan geboren. Aufgewachsen in einer Familie, die Bildung hochhielt, träumte sie schon als Kind davon, Ärztin zu werden. Doch als die Taliban ihre Region einnahmen und Mädchen den Schulbesuch verboten, beschloss Malala, sich zu Wort zu melden. Mit nur elf Jahren begann sie, anonym für die BBC zu bloggen, gab Interviews und setzte sich öffentlich für das Recht auf Bildung ein.
Im Oktober 2012 schoss ein Taliban-Attentäter ihr auf dem Heimweg von der Schule in den Kopf. Malala überlebte wie durch ein Wunder – und anstatt zu verstummen, wurde ihre Stimme lauter. Heute ist sie die jüngste Friedensnobelpreisträgerin, eine weltweite Ikone im Kampf für Mädchen und Bildung und ein Symbol für Mut und Hoffnung.
In dieser ehrlichen, bewegenden und kraftvollen Autobiografie erzählt Malala von ihrer Liebe zur Schule, ihrer Familie, die sie stets unterstützte, den Schrecken der Taliban-Herrschaft, dem Tag, an dem sie beinahe getötet wurde, und ihrem neuen Leben im Exil. Das Buch ist zugleich eine intime Coming-of-Age-Geschichte, ein ergreifendes Zeugnis des Terrors und ein eindringlicher Aufruf zum Handeln.
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