
Nije kao med i mlijeko: Bog nakon komunizma
Der erste Teil des Sammelbandes behandelt die Methodik der Pastoraltheologie im Kontext des Kommunismus und anschließend die soziale Präsenz der Kirche in postkommunistischen Gesellschaften, von Caritas bis zu den Medien.
„Gott nach dem Kommunismus – Es ist nicht wie Honig und Milch“ ist eine Sammlung von Beiträgen eines internationalen Netzwerks von Pastoraltheologen aus Mittel- und Osteuropa, herausgegeben vom Verlag Kršćanska sadašnjost. Der Band trägt den Untertitel „Auf dem Weg zur Pastoraltheologie Osteuropas“ und präsentiert die Ergebnisse dreier Symposien unter der Leitung des Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner. Dieser versuchte, die Frage zu beantworten, was aus den vierzig Jahren der Kirchenverfolgung in Osteuropa gelernt werden kann und wie es um die Kirche nach den Veränderungen bestellt ist. Nach dem Fall des Kommunismus stellt dieses Buch einen mutigen Schritt dar, um aus den Erfahrungen jener Länder und für jene Länder eine neue Theologie zu entwickeln, die auch heute noch von vielen Problemen belastet sind, aber über einen reichen Schatz an ungenutzten Bildungserfahrungen aus der Vergangenheit verfügen. „Man kann nur hoffen, dass diesem ersten Schritt weitere folgen, die die Ortskirchen darin bestärken, ihren eigenen Weg zu finden“, schrieb der Prager Erzbischof, Kardinal Miloslav Vlk, im Vorwort des Buches. Die Autoren des Sammelbandes sind Andras Mate-Toth und Pavel Miklušćak in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Netzwerks von Pastoraltheologen Mittel- und Osteuropas, darunter aus Kroatien Schwester Rebeka Anić, Dr. Pero Aračić und Dr. Josip Baloban.
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