Mudroslovna Tereza

Mudroslovna Tereza

unbekannter Autor

Thérèse die Weise (1748) ist ein erotischer Roman eines anonymen Autors (wahrscheinlich des Marquis d'Argens), der die Philosophie der Lumières mit expliziten Szenen vermischt. Mit einer Einleitung von Michel Camus und einem Vorwort von Philippe Roger.

Die Hauptfigur, die junge Teresa aus bürgerlicher Familie, tritt mit elf Jahren in ein Kloster ein, wo unterdrückte Wünsche zu Krankheit und beinahe zum Tod führen. Mit 23 verlässt sie das Kloster und wird Schülerin des Jesuitenpaters Dirrago, eines heimlichen Materialisten. Sie erfährt von seiner Beziehung zu seiner Schülerin Eradice (Anagramme für Girard und Cadière aus dem Skandal von 1730) und wird Zeugin ihrer Begegnungen: Auspeitschungen und Penetration unter dem Deckmantel religiöser Ekstase.

Teresa beichtet Abt T. ihre Liebe, der ihr erlaubt zu masturbieren, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren. Sie lernt die verwitwete Madame C. kennen, die mit dem Abbe Hedonismus und Atheismus ohne Fortpflanzung erkundet. Sie setzt ihre sexuelle Erziehung bei der jungfräulichen Prostituierten Bois-Laurier fort. Schließlich nennt der Graf sie seine Geliebte; Sie verweigert den Geschlechtsverkehr aus Angst vor der Geburt, verliert eine Wette in einer Erotikbibliothek und wird mit aller Macht seine Geliebte.

Titel des Originals
Thérèse philosophe
Übersetzung
Živan Filippi
Editor
Ivo Sanader
Maße
20,5 x 12,5 cm
Seitenzahl
151
Verlag
Logos, Split, 1988.
 
Auflage: 10.000 Exemplare
 
Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
Sprache: Kroatisch.
ISBN
8-63-590068-5

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