Kroatische Geschichte • Essays und Tagebücher
Vukovarska balada - Rat i ljubav
Ivan Kiefer Helin
„Vukovars ballade“ ist ein berührendes authentisches Zeugnis des großen Vukovar-Epos aus dem Jahr 1991.
Das Buch ist chronologisch geschrieben als Tagebuch über die Belagerung und Zerstörung einer wundervollen und tapferen Stadt wird das Buch eine Art literarisches, aber auch historisches Dokument der Belagerung von Vukovar bleiben.
Editor
Mirko Hunjadi
Illustrationen
Vlatko Kiefer
Titelseite
Vlatko Kiefer
Maße
24 x 17 cm
Seitenzahl
277
Verlag
Privlačica, Vinkovci, 1993.
Auflage: 1.200 Exemplare
Latein Schrift. Taschenbuch.
Sprache: Kroatisch.
Angeboten wird ein Exemplar
Zustand:Gebraucht, in ausgezeichnetem Zustand
Nachteile/Unannehmlichkeiten:
Spuren von Patina
Reduzierter Preis: 11,989,58 €
Der Rabatt von 20 % gilt bis zum 19.09.2026 23:59 Uhr
Interessieren Sie sich für ein anderes Buch? Sie können das Angebot über unsere Suchmaschine suchen und finden oder Bücher nach Kategorien durchsuchen.
Das Buch ist tief in der lokalen Geschichte und Kultur von Osijek verwurzelt und legt den Schwerpunkt auf Friedhofsmotive, die als Metapher für Erinnerung, Tod und Verschwinden dienen.
Povijesni arhiv u Osijeku, 1996.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
5,26 €
Kroatische Geschichte • Kommunismus und Faschismus
In seinem Buch analysiert Josip Mihaljević das Verhältnis zwischen Regierung und Individuum im kommunistischen Kroatien (1958–1972) anhand von Repressionsmechanismen, ideologischem Druck und Einschränkungen der persönlichen Freiheit im sozialistischen Sys
Hrvatski institut za povijest, 2016.
Kroatisch. Latein Schrift. Hardcover.
17,26 €
Kroatische Geschichte • Biografien • Populärwissenschaft • Reiseberichte
Das Buch des Zagreber Reiseschriftstellers und Professors Juraj Bubalo ist eine Art Enzyklopädie kroatischer Reisender und Entdecker. Als einzigartiges Werk im kroatischen Sachbuchbereich popularisiert es die Entdeckerkultur und erinnert uns daran, dass K
Held oder Verbrecher? Kriegsgenie oder Militärdilettant? Befreier oder Verfolger der serbischen Zivilbevölkerung? Auf diese Fragen geben die drei Journalisten keine billigen und eindeutigen Antworten.