
Dnevnik Bridget Jones
In ihrem Kultklassiker schreibt Helen Fielding mit Witz, Selbstironie und Realismus und verwandelt die alltäglichen Frustrationen der modernen alleinstehenden Frau in eine universelle Komödie über Liebe, Selbstwertgefühl und gesellschaftlichen Druck.
Bridget Jones, eine 32-jährige Londonerin und Single, die im Verlagswesen arbeitet, beginnt das Jahr mit einem Tagebuch. Jeder Eintrag beginnt mit präzisen Statistiken: Gewicht, Alkoholkonsum, Zigarettenkonsum, Kalorienverbrauch – und Neujahrsvorsätzen: abnehmen, mit dem Rauchen und Trinken aufhören, einen anständigen Mann finden und nicht länger auf „untreue Betrüger, Narzissten und emotional unerreichbare Typen“ hereinfallen.
Auf einer Silvesterfeier ihrer Familie versuchen ihre Mutter und deren Freundinnen, sie mit Mark Darcy zu verkuppeln – einem erfolgreichen, aber kalten und snobistischen Anwalt in einem hässlichen Pullover. Bridget findet ihn arrogant, und er findet sie tollpatschig und laut. Stattdessen verliebt sie sich in ihren charmanten, aber verantwortungslosen Chef Daniel Cleaver. Aus dem E-Mail-Flirt entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre voller Sex, Lügen und falscher Versprechungen.
Während Bridget versucht, ihr Leben zu verbessern – sie geht ins Fitnessstudio (hauptsächlich für Sandwiches), wehrt sich gegen die panischen Heiratsversuche ihrer Mutter und erträgt die spöttischen Abendessen von vermeintlich glücklich verheirateten Paaren – entdeckt sie Daniels Untreue mit einer jüngeren, scheinbar „perfekten“ Frau. Ihr Herz ist gebrochen.
In der Zwischenzeit taucht Mark Darcy in entscheidenden Momenten auf: Er rettet sie vor den Intrigen ihrer Mutter, schenkt ihr unerwartete Zuneigung und gesteht ihr schließlich seine Liebe – genau dann, als sie es am wenigsten erwartet. Der Roman endet mit einer optimistischen Botschaft: Bridget erkennt, dass ein „glückliches Ende“ nicht perfekt, sondern aufrichtig sein muss.
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