
Oprosti mi Nataša
Der Autor dieses Buches ist eine Lebensgeschichte, in der sich ein sowjetischer Jugendaktivist der Nachkriegszeit bei einem christlichen Mädchen namens Natasha entschuldigt, das er verfolgt hatte, weil sie an Gott glaubte.
Bis 1970 hatte Sergei 150 Taten begangen. Er ließ Christen, die sich zum Gebet versammelten, einsperren, schlagen und grausam verfolgen. Doch er konnte das Blut im Gesicht des Mädchens Natasha und ihren gütigen Blick nicht ertragen. Er floh nach Kanada und wurde Zeuge des Beispiels russischer Christen. Nachdem er mit dem Buch „Vergib mir, Natasha“ ein Statement abgegeben hatte, wurde er von einem Auftragsmörder getötet.
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