
Odiseja u svemiru 2001
Der rätselhafte schwarze Monolith treibt die menschliche Evolution voran. Jahrtausende später reisen die Besatzung der Discovery One und der Supercomputer HAL 9000 zum Saturn, um den Ursprung des geheimnisvollen Signals zu ergründen.
2001: Odyssee im Weltraum ist ein Science-Fiction-Meisterwerk von Arthur C. Clarke, das die Grenzen menschlichen Wissens, künstliche Intelligenz und den Platz der Menschheit im Universum erforscht. Die Geschichte beginnt in der Urzeit, als eine Gruppe von Hominiden auf einen geheimnisvollen schwarzen Monolithen stößt. Dieses Objekt löst einen intellektuellen Sprung aus, der sie dazu befähigt, die ersten Werkzeuge und Waffen zu nutzen. Millionen Jahre später wird auf dem Mond ein identischer Monolith entdeckt; sobald er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, sendet er ein starkes Signal in Richtung Saturn aus. Um den Zielort des Signals zu untersuchen, entsenden die Menschen das Raumschiff Discovery One. Zur Besatzung gehören die Astronauten David Bowman und Frank Poole, während sich der Rest des Teams im Kälteschlaf befindet. Die Kontrolle über alle Schiffssysteme liegt bei HAL 9000, einer hochentwickelten künstlichen Intelligenz mit menschlichen Zügen. Die Spannung steigt, als HAL Anzeichen von Fehlfunktionen und Paranoia zeigt, was zu einem tödlichen Konflikt zwischen Mensch und Maschine führt. Nach der erfolgreichen Deaktivierung von HAL erreicht Bowman allein den Saturn. Dort entdeckt er einen gewaltigen Monolithen, der ihn in ein rätselhaftes Portal zieht. Der Durchgang durch verschiedene Dimensionen verwandelt Bowman in ein höheres Wesen – das „Sternenkind“ –, womit die Menschheit in eine neue Evolutionsstufe eintritt.
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- Leichte Beschädigung der Abdeckung




