
Gonič zmajeva
Eine ergreifende Geschichte über Freundschaft, Verrat und Erlösung in Afghanistan. Amir und Hassan wachsen gemeinsam auf, bis Krieg und Taliban-Terror ihre Welt zerstören. Ein Klassiker der zeitgenössischen Weltliteratur.
Drachenläufer (2003) ist der erste Roman des afghanisch-amerikanischen Schriftstellers Khaled Hosseini und wurde ein weltweiter Bestseller sowie einer der meistgelesenen Romane des 21. Jahrhunderts. Die Handlung folgt Amir, einem Jungen aus einer wohlhabenden Familie in Kabul, und Hassan, dem Sohn seines Dieners, der zugleich sein bester Freund und Seelenverwandter ist.
In Kabul, vor der sowjetischen Invasion, ist ihre Kindheit geprägt von Drachensteigen, Loyalität und kindlichen Träumen. Doch ein schreckliches Ereignis am Tag eines großen Drachenwettbewerbs wird ihr Leben und ihre Freundschaft für immer verändern.
Der Roman erzählt von Amirs Kindheit im Exil in Amerika, seinen Gewissensbissen und seiner Rückkehr ins kriegszerstörte Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban, wo er versucht, alte Fehler wiedergutzumachen.
Hosseini schildert meisterhaft Afghanistans reiche Kultur, Tradition und Schönheit, aber auch die Schrecken des Krieges, ethnische Konflikte (Hazari vs. Paschtunen), den Taliban-Terror und die menschliche Fähigkeit zu Verrat und Erlösung. Das Buch ist emotional packend, bewegend und fesselnd.
„Der Drachenreiter“ ist eine universelle Geschichte über Schuld, Freundschaft, Vaterliebe und die Suche nach Vergebung. Es gilt als moderner Klassiker und öffnete der westlichen Welt ein Fenster nach Afghanistan.
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