
Die Wälder des Himmels
Ein epischer Roman des deutschen Schriftstellers, Journalisten und Drehbuchautors Claus Cornelius Fischer über die Verfolgung von Sinti und Roma im nationalsozialistischen Deutschland und die Liebesgeschichte von Zoya und Karia, denen die Flucht vor dem T
Die Geschichte spielt vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Verfolgung von Sinti und Roma (den sogenannten „Zigeunern“) während des Zweiten Weltkriegs. Im Mittelpunkt stehen die Liebenden Zoj und Karia. Auf dem Weg in polnische Vernichtungslager gelingt ihnen die Flucht, und sie kämpfen in einer feindseligen Umgebung ums Überleben.
Fischer entwirft einen vielschichtigen Roman, der Liebesgeschichte mit historischem Drama, Verfolgung, Angst und Widerstand verbindet. Er beschreibt das schwere Schicksal einer Minderheit, die oft im Schatten des Holocaust stand, aber auch die Stärke menschlicher Verbundenheit inmitten des Grauens.
Der Roman ist ambitioniert und emotional, mit einem starken Fokus auf historische Authentizität und dem Schicksal derer, die im Strudel von Krieg und Rassismus gefangen sind. Er eignet sich für Leser historischer Romane über den Zweiten Weltkrieg und weniger bekannte Opfer des Nationalsozialismus.
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