Snežana Bulić-Atanasković, Clifford Simak, Nenad Levak, Jack Williamson, Dana Odin, Eric Odin, Stanisław Lem, Jakob Z. Holbik, John M. Ford, Bill Pronzini
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Übersetzung
Žarko Vodinelić, Aleksandar Gvoić, Božidar Stančić, Bruno Ogorelec
Interessieren Sie sich für ein anderes Buch? Sie können das Angebot über unsere Suchmaschine suchen und finden oder Bücher nach Kategorien durchsuchen.
Mack Reynolds, Branko Pihač, Miroslav Tanasijević, Nenad Puljić, Aleksandar Manić, Dragan R. Fili...
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Vjesnik, 1979.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
2,00 €
Science-Fiction • Zeitschriften und Zeitschriften
Pete Adams, Charles Nightingale, Robert Sheckley, Branko Belan, Brian W. Aldiss, Arthur C. Clarke...
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Snežana Bulić-Atanasković, Carl Jacobi, Avram Davidson, Eric Frank Russell, Richard S. Mcenroe, M...
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Vjesnik, 1981.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
3,50 €
Francuska književnost • Science-Fiction • Populärwissenschaft
Der zweite Teil von Flammarions populärwissenschaftlichem Werk „Der Untergang der Welt“. Eine spekulative Darstellung des Lebens auf der Erde in zehn Millionen Jahren und des allmählichen Endes der Menschheit. Populärwissenschaftlich mit Elementen der Sci
„Die erste Frau auf dem Mars“ ist aus heutiger Sicht ein Roman mit einer etwas naiven Handlung über eine menschliche Reise zum Mars. Vor dem Hintergrund dieser Handlung untersucht die Autorin das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine.
Die Atmosphäre wirkt düster und angespannt, geprägt von Themen wie dem Zusammenbruch der Zivilisation, der Angst vor dem Unbekannten und dem Konflikt zwischen Wissenschaft und Aberglauben.