
Među svijetlom i tminom
Der Roman „Zwischen Licht und Dunkelheit“ (1891) basiert auf einer Kritik am bürokratischen Apparat und den Regierungsstrukturen, weshalb er zensiert und mit einem geänderten Ende veröffentlicht wurde.
Der Roman „Zwischen Licht und Dunkelheit“ schildert das soziale und moralische Leben eines slawonischen Dorfes und der bürgerlichen Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts. Anhand seiner Figuren erkundet Josip Kozarac den Konflikt zwischen Gut und Böse, Ehrlichkeit und Egoismus, zwischen „Licht“ und „Dunkelheit“ im Menschen und in der Gesellschaft. Die Hauptfiguren stehen vor schwierigen Lebensentscheidungen, sozialer Ungerechtigkeit und persönlichen Prüfungen. Kozarac beschreibt, wie manche Charaktere der Güte und Ehrlichkeit („Licht“) treu bleiben, während andere der Gier, dem Egoismus und der Unmoral („Dunkelheit“) verfallen. Der Mensch steht stets vor der Wahl zwischen Gut und Böse, und wahrer Frieden und der Wert des Lebens finden sich in Ehrlichkeit, Arbeit und Menschlichkeit.
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- Spuren von Patina





