
Granta 37: The Family
Die Themenausgabe 37 des Grant-Magazins: Die Familie vereint Prosa, Essays und Memoiren, die die Familie als Raum der Liebe, des Konflikts, der Identität, der Erinnerung und des Erbes erkunden.
Granta 37: Die Familie ist eine Themenausgabe der renommierten Literaturzeitschrift Granta, die sich einer der komplexesten und universellsten menschlichen Erfahrungen widmet – der Familie. In verschiedenen literarischen Formen, von Kurzgeschichten und Romanauszügen bis hin zu Essays, Memoiren und Tagebucheinträgen, erkunden die Autorinnen und Autoren familiäre Beziehungen als Ort der Zugehörigkeit, der Liebe, des Konflikts, des Verlustes und der Identitätsbildung.
Diese Ausgabe präsentiert Beiträge von international renommierten Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie Mikal Gilmore, Sappho Durrell, William Wharton, Mona Simpson, Geoffrey Biddle, Seamus Deane, Giorgio Pressburger, Markéta Luskačová, Geoffrey Wolff und Harold Pinter. Jeder Beitrag eröffnet eine andere Perspektive auf familiäre Beziehungen – von intimen Erinnerungen an Eltern und Kindheit bis hin zu Reflexionen über Erbschaft, Generationenunterschiede, Migration, Krieg und die gesellschaftlichen Veränderungen, die das Familienleben prägen.
Das Thema Familie wird ohne Idealisierung behandelt. Die Autorinnen und Autoren schildern die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, emotionale Spannungen, Loyalität und Entfremdung, aber auch Momente der Zärtlichkeit und Versöhnung. Unterschiedliche kulturelle und historische Kontexte bereichern die Sammlung und zeigen, wie die Familie, obwohl eine universelle Institution, je nach Gesellschaft und Zeit unterschiedliche Bedeutungen annimmt.
Wie andere Ausgaben der Zeitschrift Granta zeichnet sich auch diese durch hohe literarische Qualität und ein sorgfältig ausgewähltes redaktionelles Konzept aus. Granta 37: Die Familie ist eine wertvolle Anthologie zeitgenössischer Weltliteratur, die durch die Vielfalt der Stimmen der Autorinnen und Autoren Fragen der Identität, Zugehörigkeit, Erinnerung und Beziehungen zwischen den Generationen aufwirft und bestätigt, dass die Familie eine unerschöpfliche Quelle literarischer Inspiration und menschlicher Erfahrung ist.
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