
Smrt je neprovjerena glasina
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„Zola: Sein Leben, sein Werk und sein Kampf“ (1940) ist eine Biografie von Denise Leblond-Zola, der Tochter von Émile Zola. Sie ist ein intimer und hingebungsvoller Bericht über das Leben ihres Vaters, sein literarisches Schaffen, seinen Naturalismus und
Die autobiografische Prosa von Maxim Gorki, der in einer Reihe lebendiger und ergreifender Bilder seine schwierige Kindheit, Jugend und Wanderungen durch Russland, Begegnungen mit einfachen Leuten, Armut, Gewalt und seine ersten Schritte in der Literatur
Memoiren eines langjährigen sowjetischen Botschafters in London (1932–1943): Majski gibt Zeugnis aus erster Hand über die Diplomatie der Vorkriegszeit, die Beschwichtigungspolitik, den Ribbentrop-Molotow-Pakt und die Kriegsverhandlungen mit dem Westen.
In ihrem Buch „The Exile“ schreibt Pearl S. Buck eine ergreifende Biografie ihrer Mutter Caroline Sydenstricker – einer Amerikanerin, die als junge Missionarin nach China ging und dort ein Leben voller Leid, Verlust und Gefühlen völliger Entfremdun
Hitlers Buch verbindet Autobiografie und politisches Manifest und legte damit den Grundstein für die Nazi-Ideologie. Das Werk wurde in vielen Ländern wegen Hassverherrlichung verboten, bleibt aber ein historisches Dokument, das die Ursprünge der Nazi-Verb
Die Memoiren von Petar Krista, einem Mitglied des Krisenstabs von Dubrovnik, über die ersten Monate der Belagerung der Stadt. Das Werk schildert den politischen Hintergrund, die militärische Realität und die persönlichen Dramen der Verteidigung von Dubrov