
Zagor LU #319: Ljudi zmije
Zagor, Chico und die Besatzung der Golden Baby suchen am Pequot River nach Ramath. Sein letztes Wort „Naga“ verweist auf Schlangenwesen der indischen Mythologie.
Ljudi zmije setzt das in Sjene nad Golden Baby begonnene Abenteuer fort. Ramaths Verschwinden löst eine Suche aus, bei der Seemannschaft und Ortskenntnis nicht ausreichen. Der einzige Hinweis verbindet die Entführung mit Wesen einer fernen Mythologie.
Zagor, Chico und ihre Gefährten fahren den Pequot River hinauf. Sie folgen dem Wort, das Ramath vor seinem Verschwinden ausgesprochen hat. „Naga“ wird zum Schlüssel einer unbekannten Bedrohung und deutet auf mehr als eine gewöhnliche Entführung hin.
Jacopo Rauch erzählt ein Rettungsabenteuer, das sich zum okkulten Rätsel entwickelt. Die Treue zum vermissten Freund gibt der Suche ein klares Ziel. Neue Hinweise verstärken jedoch die Unsicherheit über die Gegner. Indische Mythen im amerikanischen Schauplatz erweitern Zagors vertraute Welt.
Gianni Sedioli und Marco Verni verbinden die Reise der Gruppe mit angespannten Momenten des Wartens. Ihre Zeichnungen verleihen der Gefahr körperliche Präsenz, während das rätselhafte Wort die Handlung ins Fantastische führt.
Das Heft ist der Mittelteil der Trilogie Ludens Nr. 318–320, zwischen Sjene nad Golden Baby und Hram tisuću smrti.
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