Amerikanische Literatur • Psychologischer Roman
Oči Laure Mars
H. B. Gilmour
Die Modefotografin Laura erlangte Berühmtheit, indem sie ihre exklusiven Models voller erotischer Spannung auf den Straßen der Metropole fotografierte, in der Gewalt und Kriminalität herrschen.
Plötzlich werden unter seltsamen Umständen mehrere von Lauras Freunden getötet. Er ist in Panik, denn er erlebt jeden Mord in seinem Bewusstsein, wie das Auge einer Kamera.
Titel des Originals
Eyes of Laura Mars
Übersetzung
Mario Suško
Editor
Nasko Frndić
Maße
20 x 12 cm
Seitenzahl
206
Verlag
Grafički zavod Hrvatske (GZH), Zagreb, 1979.
Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
Interessieren Sie sich für ein anderes Buch? Sie können das Angebot über unsere Suchmaschine suchen und finden oder Bücher nach Kategorien durchsuchen.
Diese Titel könnten Sie auch interessieren
Amerikanische Literatur • Psychologischer Roman
„The stars are dark“ ist ein Spionagethriller des britischen Autors Peter Cheyney, der für rasante, spannende Geschichten und hartgesottene Charaktere bekannt ist.
Svjetlost, 1965.
Serbisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
2,96 €
Amerikanische Literatur • Krimis/Detektivgeschichten • Psychologischer Roman • Thriller
Der Roman „Versprechen Sie, es niemandem zu erzählen?“ (2000), der zweite Teil der Serie über Journalisten von KEY News, ist ein spannender Krimi, der in der Welt der Auktionen mit hohen Einsätzen und verborgenen Geheimnisse von New York spielt.
Naklada AS, 2004.
Kroatisch. Latein Schrift. Hardcover.
3,48 €
Amerikanische Literatur • Humor und Satire • Liebesroman • Psychologischer Roman
Melanie Gideon, eine amerikanische Schriftstellerin, die für ihre humorvollen Romane über Familiendynamiken bekannt ist, seziert in „The Marriage Trap“ (2012) die Monotonie der Ehe im Zeitalter der sozialen Medien.
Algoritam, 2013.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
7,36 €
Amerikanische Literatur • Psychologischer Roman
Susan Sontags neuester Roman ist von der realen Polin Helena Modjeska inspiriert. In einem ironischen, gelehrten Stil erkundet Sontag die Emigration als existenzielle Flucht: Amerika ist kein Paradies, sondern ein Spiegelbild europäischer Schwächen.