
Bormannova braća idu dalje
Das Buch enthüllt das geheime Netzwerk, durch das Martin Bormann, Hitlers Schatzmeister, nach dem Fall des Dritten Reiches das Überleben der Nazi-Macht und des Nazi-Kapitals sicherstellte.
„Die Bormann-Brüder machen weiter“ ist eine investigative Geschichte über die verborgene Fortsetzung des NS-Projekts nach 1945. William Stevenson, Journalist und Autor, bekannt für seine dokumentarischen Darstellungen realer Ereignisse, entwickelt die These, dass Martin Bormann, eine Schlüsselfigur in Hitlers engstem Kreis und Finanzchef des Dritten Reichs, während des Krieges ein weitverzweigtes Fluchtnetzwerk aufbaute, die sogenannte „Organisation Bormann“ oder „Bormann-Bruderschaft“.
Laut Stevenson ermöglichte Bormann über ein komplexes Netzwerk aus Unternehmen, Banken und Kontakten weltweit die Flucht zahlreicher hochrangiger Nazis nach Südamerika, wo diese unter der Schirmherrschaft von Industriekonglomeraten neue wirtschaftliche und politische Macht erlangten. Stevenson argumentiert, dass NS-Kapital und -Verbindungen auch außerhalb Deutschlands weiterwirkten und die Nachkriegsgeopolitik, den Kalten Krieg und die internationale Wirtschaft beeinflussten.
Das Buch vereint Elemente investigativen Journalismus, historischer Rekonstruktion und Spionageromans und bewegt sich dabei oft im Grenzbereich zwischen belegten Fakten und kontroversen Theorien. Stevenson versucht zu zeigen, dass der Nationalsozialismus mit dem Krieg nicht endete, sondern sich in ein verdecktes Machtnetzwerk verwandelte, das hinter den Kulissen der globalen Politik und Wirtschaft operierte.
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