
Dona Barbara
„Doña Bárbara“ ist eine eindringliche Geschichte über den Konflikt zwischen einer grausamen, instinktiven Welt und den Idealen der Zivilisation, erzählt anhand markanter Charaktere und einer reichen Schilderung der lateinamerikanischen Landschaft.
In diesem Roman ist es Gallegos gelungen, die großen Ungleichgewichte im wirtschaftlichen und spirituellen Leben Venezuelas aufzuzeigen: auf der einen Seite entwickelte Städte und hohe Zivilisation, auf der anderen Seite extremer Primitivismus, Rückständigkeit und Aberglaube der Menschen, die in reichen, weitläufigen und wilden Regionen leben.
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- Eine Nachricht persönlicher Natur





