
O samoći i drugi ogledi
Montaigne gilt als Vater des Essays (Die Ansichten wurden erstmals 1580 veröffentlicht), einer literarischen Form, die einen wissenschaftlichen Ansatz mit der persönlichen Sichtweise des Autors auf das Thema verbindet.
Seine Betrachtungen über gelesene Bücher, über andere und über sich selbst untermalt er oft mit Anekdoten aus der Antike und Beispielen aus eigener Erfahrung. Die unerschöpfliche Themenvielfalt, mit der er sich auseinandersetzt, ist typisch für geisteswissenschaftliche Studien. Diese Auswahl legt den Schwerpunkt auf Montaignes Essays, in denen er, in sich gekehrt, über Einsamkeit, die Vergänglichkeit des Lebens und die Vorbereitung auf den Tod reflektiert – wichtige Fragen für jeden von uns.
Angeboten wird ein Exemplar




