
Das Haus Vermorel. Ein algerischer Familienroman
„Das Haus Vermorel“ ist ein klassischer Familienroman (Saga), der das Leben der französisch-spanischen Bauernfamilie Vermorel über drei Generationen im algerischen Kolonialreich verfolgt.
Die Geschichte beginnt mit der Gründung eines Bauernhofs in der algerischen Landschaft. Die Familie kämpft dort mit schwierigen Bedingungen, der Natur, der einheimischen Bevölkerung und den Herausforderungen ihrer Beziehungen. Anhand der Schicksale starker Charaktere – ehrgeiziger Männer, starker Frauen und ihrer Kinder – schildert der Roman Höhen und Tiefen, Liebe, Konflikte, Erfolge und Tragödien in einer exotischen, aber rauen Umgebung.
Das Werk ist farbenfroh, lebendig und dynamisch, ohne dabei intellektuell zu überladen – typisch für hochwertige französische Unterhaltungsliteratur, die den Leser in die Geschichte, Kultur und den Alltag des kolonialen Algeriens entführt. Im Mittelpunkt stehen menschliche Schicksale, familiäre Bindungen und die Anpassung an ein neues Land.
Der Roman ist ursprünglich auf Französisch, und die deutsche Übersetzung (aus den 1950er Jahren) war als solider und fesselnder Familienroman sehr erfolgreich.
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