
Umjetnost na tlu Jugoslavije: renesansa u Hrvatskoj i Sloveniji
Das Buch zeigt, dass die Renaissance in Kroatien und Slowenien nicht einfach nur eine Kopie italienischer Vorbilder war, sondern eine originelle Synthese inländischer und ausländischer Einflüsse darstellte und somit ein wichtiger Teil des europäischen Kun
Der Autor erläutert, wie sich die Renaissance, die ihren Ursprung in Italien hatte, allmählich an die Ostküste der Adria und ins Landesinnere ausbreitete und sich dabei den lokalen Gegebenheiten und Traditionen anpasste. Er betont die Bedeutung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien, insbesondere zu Venedig, die Architektur, Bildhauerei und Malerei maßgeblich beeinflussten. Ivančević analysiert bedeutende Denkmäler und Künstler wie Juraj Dalmatinac, Nikola Firentinac und Andrija Aleši und hebt deren Rolle bei der Prägung des spezifischen regionalen Ausdrucks der Renaissance hervor. Besonderes Augenmerk legt er auf den Bau von Kathedralen, Palästen und öffentlichen Gebäuden, in denen sich gotische Tradition und neue Elemente der Renaissance vereinen. In Slowenien zeigte der Autor eine bescheidenere, aber dennoch bedeutende Entwicklung der Renaissance auf, vor allem in der Architektur und durch Einflüsse aus den Nachbarregionen.
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