
Ovdje, gdje prestaje more i zemlja čeka
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„Bešlićs ‚Farben der Worte‘ ist ein Gedichtband, der im Kern die Idee der Erneuerung der Poesie bewahrt; die Idee ihrer Regeneration.“
Der Gedichtband von Irena Skopljak Barić Moja beginnt unerwartet mit seinem Ende, einem entscheidenden Punkt, der zugleich Schluss, Aneignung und Widmung ist, aber er teilt diese gleichermaßen mit anderen, „mit meinen eigenen“.
Als einer der wenigen Dichter der Gegenwart, die der Falle der sogenannten „realistischen“ oder „erzählenden“ Dichtung entgangen sind, hat Asmir Kujović in all seinen bisherigen poetischen Werken eine Art ästhetischen Wegweiser aus der Angst des 20. Jahrh
Stojić schrieb in der Ich-Form und schilderte das Leben und die Träume, die Erfahrungen und das Schicksal, die Niederlage und den Verlust der Heimat einer Generation, einer Stadt, einer Ära.
Es scheint, als sei in Ana Jurišićs Gedichtsammlung „Harikla“ alles geschehen, was hätte geschehen sollen und was nicht, doch die Folgen schließen Überraschungen und Unerwartetes nicht aus.
Franjo Nagulovs neuer Gedichtband „Das blutige Buch“ ist ein düsteres Zeugnis vom Niedergang einer Gesellschaft.