
Tiefer Süden
Gwen Bristows epischer Roman über die Entstehung des amerikanischen Südens im späten 18. Jahrhundert. Anhand der Liebe und Ehe von Judith und Philip wird der Kampf ums Überleben und die Entstehung einer Plantagendynastie in der Wildnis Louisianas geschild
„Deep Summer“ (Erstveröffentlichung 1937) ist der erste Roman in Gwen Bristows berühmter Plantagen-Trilogie. Er entführt den Leser in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, als Louisiana noch ein unberührtes und wildes Grenzland war. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft der jungen und wagemutigen Judith Sheramy mit ihrer Familie aus Virginia und ihrer Begegnung mit Philip Larne, einem charmanten und ehrgeizigen Aristokraten aus South Carolina.
Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft und Lebensweise verlieben sich Judith und Philip und beschließen, sich unter den rauen Bedingungen des sumpfigen Südens ein gemeinsames Leben aufzubauen. Durch harte Arbeit, den Kampf gegen Tropenkrankheiten, Überschwemmungen, politische Unruhen und den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gelingt es dem Paar, aus einer bescheidenen Blockhütte eines der mächtigsten Plantagengüter der Region zu errichten. Die Geschichte erzählt von ihrer Beziehung, die von Liebe, aber auch von gegensätzlichen Charakteren geprägt ist, und legt den Grundstein für eine Familiendynastie, deren Schicksal sich über Jahrhunderte erstreckt.
Gwen Bristow schildert Louisianas Wandel von ungezähmter Wildnis zu einer prosperierenden, aber umstrittenen Plantagengemeinschaft mit bemerkenswerter historischer Genauigkeit und lebendigem Stil. Der Roman behandelt Themen wie Pioniergeist, die Stärkung der Frauenrechte, soziale Spaltungen und die Entstehung einer neuen amerikanischen Identität und zählt bis heute zu den bedeutendsten Klassikern der historischen Fiktion aus dem amerikanischen Süden.
Angeboten wird ein Exemplar





