
Eine Welt zu Füßen
Ein epischer historischer Roman über den irischen Abenteurer Stephen Fox, der im 19. Jahrhundert in Louisiana eine Plantage, Reichtum und die Liebe findet. Der erste und berühmteste Bestseller des amerikanischen Schriftstellers Frank Yerbi aus dem Jahr 19
Die Geschichte beginnt 1795 in Irland, der Hauptteil spielt jedoch in Louisiana und New Orleans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Stephen Fox, der uneheliche Sohn eines reichen Iren, kommt als mittelloser Abenteurer und Spieler nach Amerika. Mit Kühnheit, Kartenglück und skrupellosem Ehrgeiz erobert er die Plantage Harrow, steigt in die höchsten Gesellschaftskreise auf und heiratet die kluge und stolze Kreolin Odalie D’Arceneaux.
Yerby zeichnet meisterhaft das farbenfrohe Bild des Südens vor dem Bürgerkrieg: den Luxus der Plantagen, die Casinos und Saloons von New Orleans, den Mississippi, die Sklavenhaltergesellschaft, Leidenschaften, Eifersucht, Ehebruch und Familientragödien, die sich über Generationen erstrecken. Stephen ist ein typischer Selfmademan – ein Spieler, der alles riskiert und oft gewinnt, aber einen hohen Preis dafür zahlt.
Der Roman wird aufgrund seines epischen Umfangs, seiner Liebesdramen und seiner lebendigen Schilderungen des amerikanischen Südens oft mit Vom Winde verweht verglichen. Yerby, der erste afroamerikanische Autor, der mit einem solchen Roman großen kommerziellen Erfolg erzielte, bietet eine tiefgründige, spannende und leidenschaftliche Erzählung über menschliche Ambitionen und Schicksale.
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